{"id":21144,"date":"2016-08-26T09:10:30","date_gmt":"2016-08-26T09:10:30","guid":{"rendered":"http:\/\/jubla-weggis.ch\/?p=21144"},"modified":"2016-08-26T09:08:48","modified_gmt":"2016-08-26T09:08:48","slug":"sommerlager-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jubla-weggis.ch\/jj\/sommerlager-2016\/","title":{"rendered":"Sommerlager 2016"},"content":{"rendered":"<p><strong>Keine Musik, kein Gekreische, kein Gebell und kein Geelch. Beklemmend ruhig sind die Tage nach einem zweiw\u00f6chigen Sommerlager. In ihrer Eigenart regen sie darum um so mehr zum Nachdenken an.<\/strong><\/p>\n<p>Am 23. Juli startete unsere Schar mit 59 Kindern in ein zweiw\u00f6chiges Abenteuer im thurgauischen Lanzenneunforn. Es erwartet sie ein luxuri\u00f6s ausgestatteter Lagerplatz, der gr\u00f6sste M\u00fcckenschwarm s\u00fcdlich des Bodensees und eine ersch\u00f6pfte B\u00fcezertruppe, die sich ein weiteres Mal mehr als \u00fcbertroffen hatte. Alles war angerichtet und so wurde die Schar nach alter Programmtradition befackelt und von Marta, an brennenden Feldern vorbei, durch die \u00f6stliche Abendsonne gef\u00fchrt.<br \/>\nDa auch dieses Jahr wieder viele neue Namen auf der Lagerliste gl\u00e4nzten, stand der Sonntag im Zeichen des Kennenlernens und N\u00e4herkommens. Dem Alter nach mit abnehmender Motivation, auch das eine alte Lagertradition, performten sich die Kinder mit spektakul\u00e4ren Gruppendarbietungen ins Kurzzeitged\u00e4chtnis der jeweiligen Zuschauer und setzten am Abend die Hemmschwelle mit einem packenden Karaokewettstreit auf ein angemessen tiefes Niveau. Von Kind, \u00fcber Hund bis Tschisel waren nun alle im Lagerleben angekommen.<br \/>\nAm Montag wurden die Wanderschuhe ein erstes Mal geschn\u00fcrt und die Tatsache, dass der Herrgott nicht jedem Leiter die Gabe geschenkt hat, eine perfekt vorbereitete Wanderroute nach Plan abzustottern, beschwerte der Schar einen Marsch auf Umwegen, der dann doch irgendwann an den sch\u00f6nen H\u00fcttwilersee f\u00fchrte. Die \u00c4ltesten zog es derweil, im Rahmen ihrer zweit\u00e4gigen Wanderung, nach Schaffhausen an den Rheinfall und wie es die N\u00e4he zur Staatsgrenze verlangt, wurden sie mit spannenden Facts rund um die Hallauer Regierungsbefugnisse gef\u00fcttert. Nach einer erholsamen Nacht am Fusse des Munots marschierten sie anderntags wieder heim und wurden dort von der ganzen Schar mit Schlamm, Massagen und viel Wasser herzlich in Empfang genommen. Der immerw\u00e4hrende Mythos \u201eLeiterpool\u201c, f\u00fcr den die Kerze ewig brennen wird, flammte an diesem sonnigen Nachmittag ein erstes Mal auf und der Ank\u00f6mmling Mathis Andreas meterte sich in die Herzen seiner Mitleiter.<br \/>\nVom Laufen aufgew\u00e4rmt folgte am Mittwoch ein Spielewettkampf mit abwechslungsreichen Herausforderungen, der am Abend mit einem mittelalterlichen Festschmaus der Superlative beschlossen wurde. Der Gewinner\/in f\u00fchrte durch die Tafelrunde, welche sich mit feinem Zwenig vom K\u00fcchenteam verw\u00f6hnt liess. Was folgte, war von den Kindern herbeigefragt und nach dem Eintreffen leidenschaftlich ausgelebt worden: Eine der, wenn nicht erlebt kaum vorstellbaren, legend\u00e4ren Lagerdiscos. Der h\u00e4ssliche Aerosmith-Typ vermochte auch dieses Jahr bereits in der prim\u00e4ren Woche die ersten Paarungen aus der Anonymit\u00e4t zu f\u00fchren.<br \/>\nDoch wer tanzen kann, kann auch krampfen! Der gnadenlose Kapitalismus hielt zu fr\u00fcher Morgenstunde Einzug und es galt f\u00fcr einen jeden Liebesverkaterten m\u00f6glichst viele Nuggets ins Portemonnaie zu massieren, heiraten, adoptieren und bocciabahnbauen. Pidis Zauberh\u00e4nde begl\u00fcckten die Leiterschaft und die feinen Hamburger von MC Tschisel die Gaumen der Arbeiterschaft. Schon v\u00f6llig amerikanisiert mischte sich am Nachmittag der Wahlkampf um die Scharleitung des anstehenden Leiterfreientag in das wilde Treiben und mit \u201emake SOLA great again\u201c schafften es Kai und Julia bis ganz oben aufs Podest.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/jubla-weggis.ch\/gallerie\/nggallery\/sola-2016-1\" target=\"_blank\"><strong><em>Alle Fotos vom SOLA 2016 in der Gallerie<\/em><\/strong><\/a><\/p>\n<div class=\"video-shortcode\"><iframe width=\"1170\" height=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/tBzIzj0HNz8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<p><strong>Liveticker zum Leiterausflug:<\/strong><br \/>\nG\u00fcndel hart \/ Schaffe und G\u00e4ldverdiene seid \u00fcch n\u00fcd? \/ Ciao Michi! \/ Guet Nacht am 4ri \/ ich nehme das Carpaccio, bitte! \/ 22.50 CHF &#8211; gate \/ Hodiodiodiodie \/ das isch miis Sitzch\u00fcssi!! \/ Gang weg vum Mikrofon, i muen fahre \/ Du Zurm\u00fchle Markus, chasch du no de Rucksack abzieh?<\/p>\n<p>Der Kater vom Leiterstreich, der dann doch kein Kater war, blies die Anarchie und den Turi mit einem lauten Schariaufschrei vom Lagerplatz und am Samstagmorgen sonnten sich die Leiter in der gewohnten Hierarchie, bis die G\u00e4stebetreuung das Lagerleben aus den Fugen katapultierte. Ob ein Besuch dem Besuchten oder dem Besucher etwas bringt, bleibt dahingestellt (dieser Satz wiederholt sich j\u00e4hrlich in verschiedener Form und darf als Denkanstoss genutzt werden), die meisten M\u00e4tteli blieben dank den strahlenden Kindern jedoch ausger\u00f6llelet. Selina, als Mutter des Blachenvolleyball, begrub es gleich selber wieder. Die mier-sind-wieder-unter-\u00fc\u00fcs-Disco am Abend wurde dann leider leider vom reklamierungsw\u00fctigen Nachbarbauern lauthals beendet und so fielen die Kinder zu ungewohnt fr\u00fcher Stunde, ersch\u00f6pft und emotional aufgew\u00fchlt, auf ihre bemalten und aufgeschnittenen M\u00e4tteli.<br \/>\nDer Duft von geschmolzenem Weichk\u00e4se, frisch gepresstem Orangensaft und hauchd\u00fcnnem Aufschnitt l\u00e4utete den hohen Sonntag ein und stimmte sogar Martina an diesem Abschiedstag f\u00fcr einen Moment gl\u00fccklich. Nur der Progizist weinte trotz des H\u00f6henflugs unseres K\u00fcchenteams um seinen Lehrling, den \u00e4ltesten der jungen Hasis, der auf Grund einer Zweitlehre die Schar fr\u00fchzeitig verlassen musste. Abschied und grosse Gef\u00fchle waren im Sommerlager 2016 allgemein prominent vertreten, was dem geladenen thurgauischen Dorfpfarrer nicht entgangen war und er deshalb mit Sure 9 an der Abendmesse die richtigen Worte fand: \u201eWenn aine dannigi Hos\u00e4 h\u00e4d und hagebuechig Str\u00fcmpf&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Mit dem 725. Geburtstag unserer Eidgenossenschaft wurde die zweite Lagerwoche eingel\u00e4utet. Diese ist, wie der erfahrene Leiter weiss, der Anfang vom schnellkommenden Ende. Nebst munterem Schlafsackfarben-Raten massen sich unsere kleinen Eidgenossen im Schwingen, Hornussen, Steinstossen, Ch\u00e4\u00e4sz\u00e4nne und Sackh\u00fcpfen, w\u00e4hrend das Programmteam den L\u00e4bigpriis Vulkan pr\u00e4sentierte. An dieser Stelle einen grossen Dank an unsere Sponsoren! Stilgerecht er\u00f6ffneten die jungen Heirassaler in Uniform das grosse Geburtstagsfest, welches von Fahnenschwingen, Trachtengruppe, \u00fcber \u201eKap\u00e4lle vom Bodesee\u201c bis zum grossen Partyfeuer alles zu bieten hatte, was des Schweizers Herz begehrt. Ein prominenter Vitznauer rundete den Abend mit einer packenden Rede ab. Kernaussauge: Juli! Das Feuer schlug Nunu in die Flucht und Livia kr\u00f6nte mit dem Pi\u00f1ataschlag als zweites Geburtstagskind auch den ihren, den sie schon geb\u00fchrend gefeiert hatte.<\/p>\n<p>Jannis die Sportskanone blies am Dienstag zum Morgensport und jagte die gesamte Lagermeute \u00fcber den Rugbyplatz, bis Schweissb\u00e4che dem Tschisel seinen frischplanierten Stohboden vermatschten. Jedem wurde klar: Lieber cool als Liverpool und die Kinder fl\u00fcchteten in die sch\u00fctzenden Arme ihrer Gruppenleiter, welche f\u00fcr ihre Sch\u00fctzlinge einen individuellen Spassnachmittag vorbereitet hatten. Die \u00c4ltesten fr\u00f6hnten w\u00e4hrenddessen dem Einkaufstourismus.<br \/>\nWieder kollektiviert zeigten Pirmin und M\u00fccke den Jungleitern und jungen Altleitern im Improvisationstheater am Abend, wies gehen w\u00fcrde, retteten es vor der Kerze und K\u00e4di f\u00fchrte eindr\u00fccklich vor, wieso sie Feuerwehrfrau und nicht Schauspielerin geworden ist.<\/p>\n<p>Am Mittwoch galt es in der Badi, den Jannis-Schweiss aus den Ohren und den Ladenmuff aus den neuen Bro-Jacken zu putzen, w\u00e4hrend der Schari seine Kompetenzen scheinbar \u00fcberschritt und damit seinen Bruder und den Onkel zur Weissglut trieb. Allen Weggisern raten wir \u00fcbrigens in Zukunft von einem Besuch der Steckborner Badi ab. Weil wir die Duschen uns\u00e4glich mit Wasser verschmutzt haben, sind die Hiesigen dort nicht mehr so beliebt. J\u00e4nu, ein weiterer roter Punkt auf der schwarzen Karte.<br \/>\nFrisch gewaschen und frisiert paarten sich die Kinder im Abendgl\u00fchn am Galaabend zu zuckers\u00fcssen tempor\u00e4ren Liebespaaren und genossen ein k\u00f6nigliches Mal im Schein der Kerzen und des Mondes, der sich trotz einer Intervention von Lukez noch immer in seiner Bahn zu halten wusste. Wenn nicht offen, dann eben im Herzen. Unsere Bem\u00fchungen fruchteten ein weiteres Mal reichlich wenig und die Paare trennten sich p\u00fcnktlich auf den Nachtisch welcher von den zarten T\u00f6nen einer M\u00fccke, die halt wortgetreu keine Nachtigall sein kann, begleitet wurde.<\/p>\n<p>Man konnte und wollte es kaum glauben doch es war bereits Donnerstag. Aber wir w\u00e4ren nicht wir, wenn wir der anfliegenden Wehmut nicht Einhalt geboten h\u00e4tten! Mit einer absoluten Neuerung in Sachen Programm z\u00fcndeten wir mit dem ersten Jubla-Holifestival eine Bombe der Unterhaltung, welche den schlaftrunkenen Thurgauer Sommermorgen aus den Federn knallte. DJ Lukez gl\u00e4nzte und liess seine Marionetten im Schein der Ostsonne farbenfroh auftanzen. Ersch\u00f6pft von seiner Heldentat und von Eiern aus der K\u00fcche torpediert, zog er sich schliesslich in seinen Bau zur\u00fcck, was den Kindern Luft f\u00fcr eigene Tanz- und Musikinterpretationen liess, welche Sie zu sp\u00e4ter Stunde vor versammelter Schar im Tipi pr\u00e4sentierten.<br \/>\nFreitag der Letzte \u2013 vom warmen Ostschweizer Sommerregen begleitet und den arbeitsamen und fleissigen Neo-Baugigeln Nathan und Timo angef\u00fchrt, ging unser Lagerkollektiv in die Aufr\u00e4umphase \u00fcber. Zuerst fiel die Dusche, dann die Toiletten und schliesslich jene Leiterzelte, die mittlerweile zur Farce verkommen waren. Reichlich wenig f\u00fcr den ersten Aufr\u00e4umtag und es schien, als wollten wir unsere Stadt der Tr\u00e4ume bis zum bitteren Ende in ihrer vollst\u00e4ndigen Pracht erhalten. Gegen Abend mischten sich die grossen Tr\u00e4nen der Cumulonimbus zuerst mit denen des scheidenden und des bereits geschiedenen Scharis, bis dann jeder Leiter zu diesem feuchtfr\u00f6hlichen Abschiedsfest unter Oskis Planen seinen Beitrag leistete. Die Disco verkam zur Nebensache und erst beim Kuschelrock beruhigten sich die erhitzen Gem\u00fcter in den Armen ihrer Liebgewonnen. Es sollte die Ruhe vor dem Sturm sein&#8230;<br \/>\n&#8230; denn fr\u00fch blies der K\u00fcchenj\u00e4ger am Samstagmorgen zum Fr\u00fchst\u00fcck unter freiem Himmel. Es wurde geschraubt, geputzt und gef\u00f6tzelet, bis die Schar vor einer leeren, mit Grasnarben \u00fcbers\u00e4ten Wiese stand und mit einer Mischung aus M\u00fcdigkeit, Vorfreude und Wehmut zum Reisecar marschierte.<br \/>\nDer Schluss ist schnell erz\u00e4hlt: Nach der versp\u00e4teten Heimkehr, dem Tschieiei und zahlreichen Umarmungen und Tr\u00e4nen, trennten sich unsere Wege in alle erdenklichen Himmelsrichtungen. Ersch\u00f6pft und mit rauchigem Nachgeschmack.<\/p>\n<p>Nun, zum bitteren Ende bleibt mir noch die Ehre der letzten offiziellen Amtshandlung: Ein grosses Dankesch\u00f6n geht an unsere G\u00f6nner von privater Seite, dem Gewerbe, den Gemeinden und der Kirche. An alle Eltern und Daheimgebliebenen f\u00fcr das Vertrauen und den R\u00fcckhalt und an alle Mitwirkenden f\u00fcr die investierte Zeit und den tollen Einsatz, den ihr alle geleistet habt. Das gr\u00f6sste Dankesch\u00f6n jedoch geht an euch liebe Lagerkinder, ihr die mit eurem Einsatz und eurer Art, und mag sie noch so speziell sein, das Sommerlager mitgestaltet und f\u00fcr eure KameradInnen, zu denen auch wir Leiter z\u00e4hlen, zu einer unvergesslich sch\u00f6nen Zeit gemacht habt. Merci!<br \/>\nErlebnisreich, intensiv und kurzweilig, doch nun sitzt man in dieser dr\u00fcckenden Stille und res\u00fcmiert dem Lagerkoller wegen mit einem Hang zur Melancholie: Die Welt ist so perfide, dass sie sich selten oder nie, nach Bildern, die man sich von ihr macht, richtet.<br \/>\nEs schliesst in stiller Vorfreude auf 17.<\/p>\n<p>ein einfacher Leiter<\/p>\n<div class=\"video-shortcode\"><iframe width=\"1170\" height=\"658\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/xTE5WUXHq1I?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine Musik, kein Gekreische, kein Gebell und kein Geelch. 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